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Suchbegriff: Inflation und monetäre Auswirkungen

Die US-Notenbank hat ihren Leitzins zum zweiten Mal im Jahr 2025 um 0,25 % gesenkt, und zwar auf 3,75-4,0 % aufgrund von Sorgen um den Arbeitsmarkt. Der Fed-Vorsitzende Jerome Powell überraschte die Märkte mit der Aussage, dass eine weitere Zinssenkung im Dezember entgegen den Erwartungen der Analysten ungewiss sei. Die Entscheidung wurde eher durch Beschäftigungsrisiken als durch die Inflation beeinflusst, die weiterhin über dem 2 %-Ziel der Fed liegt. Die politischen Spannungen zwischen Powell und Präsident Trump halten an, wobei Trump auf Zinssenkungen drängt und versucht, Einfluss auf die Ernennung von Fed-Führungskräften zu nehmen.
Die US-Notenbank senkte die Zinssätze um 0,25 % aus Sorge über die Einschränkungen bei den Wirtschaftsdaten während des Stillstands der Regierung und kündigte gleichzeitig eine Wiederaufnahme der begrenzten Staatsanleihenkäufe an. Die Entscheidung rief Meinungsverschiedenheiten auf beiden Seiten hervor, wobei die Entscheidungsträger über zukünftige Zinssenkungen geteilter Meinung waren. Der Fed-Vorsitzende Powell warnte, dass eine Zinssenkung im Dezember "keine ausgemachte Sache" sei, was die Aktienmärkte angesichts der anhaltenden Inflations- und Beschäftigungsrisiken zurückgehen ließ.
Die Butterpreise sind auf den niedrigsten Stand seit über zwei Jahren gefallen. Große deutsche Supermarktketten wie Aldi, Lidl und Norma haben die Preise auf 1,39 Euro für 250-Gramm-Packungen gesenkt. Der Preisrückgang wird auf die gestiegene Milchproduktion in Deutschland und der EU, den höheren Fettgehalt der Rohmilch und die teilweise gedämpfte Nachfrage zurückgeführt. Dies bedeutet eine deutliche Abkehr vom Höchstpreis von 2,39 Euro im Oktober 2024 und entlastet die Verbraucher.
Der FOMC der Federal Reserve kündigte eine Senkung des Leitzinses um 0,25 Prozentpunkte auf 3,75-4% an und begründete dies mit dem mäßigen Wirtschaftswachstum, der hohen Inflation und den erhöhten Abwärtsrisiken für die Beschäftigung. Der Ausschuss hält an seinem Ziel fest, ein Maximum an Beschäftigung und eine Inflation von 2 % zu erreichen, und beschloss, den Abbau von Wertpapierbeständen am 1. Dezember abzuschließen. Bei der Entscheidung gab es zwei abweichende Stimmen, die unterschiedliche politische Ansätze befürworteten.
Eine Sammlung von Finanznachrichten aus der Region des Nahen Ostens, darunter UBS, die sich für eine einheitliche Regulierung von Kryptowährungen einsetzt, Golfstaaten, die auf die Zinsschritte der Fed reagieren, Druck auf kommerzielle Versicherungen im Nahen Osten und positive Entwicklungen in regionalen Finanzzentren wie Abu Dhabi und Dubai. Der IWF äußert sich optimistisch für die MENA-Region, während verschiedene Banken und Vermögensverwalter ihre Präsenz im Nahen Osten ausbauen.
Die Analyse argumentiert, dass Kryptowährungen wie Bitcoin trotz der Bedenken von Schweizer Vermögensverwaltern nicht überbewertet sind, da traditionelle Bewertungsmaßstäbe in einem Geldsystem mit einem unendlichen Angebot an Fiat-Währungen versagen. Bitcoin und Gold dienen als monetäre Seismographen, die die Erosion der Fiat-Währung anzeigen, wobei Bitcoin eine starke institutionelle Akzeptanz durch ETFs aufweist und aufgrund seines geringeren Marktanteils und des demografischen Rückenwinds ein größeres Aufwärtspotenzial als Gold hat.
Das US-Verbrauchervertrauen ist im Oktober angesichts des anhaltenden Stillstands der Regierung und der Inflationssorgen auf 94,6 Punkte gesunken. Die Federal Reserve steht vor ihrer Zinsentscheidung ohne wichtige Wirtschaftsdaten aufgrund des Shutdowns, wobei Experten mit einer Zinssenkung um einen Viertelpunkt rechnen. Die Inflationserwartungen stiegen auf 5,9 %, während die tatsächliche Inflation im September 3,0 % erreichte, wobei der Arbeitsmarkt Anzeichen von Schwäche zeigte.
Die Vogelgrippe breitet sich in Deutschland rasant aus und hat zur Keulung von über 500.000 Geflügelvögeln geführt. Vertreter der Branche rechnen zwar nicht mit unmittelbaren Engpässen, doch könnten Eier im Jahr 2026 aufgrund von im Voraus ausgehandelten Verträgen und laufenden Preisanpassungen um 10-15 % teurer werden. Die Versorgung mit Geflügelfleisch für Weihnachten scheint gesichert, da 80 % der Gänse aus Ungarn und Polen importiert werden. Experten betonen die Notwendigkeit strenger Biosicherheitsmaßnahmen und möglicher verpflichtender Aufstallungsvorschriften zur Eindämmung des Ausbruchs.
Das deutsche Verbrauchervertrauen ist im Oktober 2025 weiter gesunken und erreichte minus 24,1 Punkte. Grund dafür sind die sich verschlechternden Einkommenserwartungen, die Sorge um die Sicherheit des Arbeitsplatzes und die anhaltenden Inflationsängste. Während sich die Konjunkturerwartungen leicht verbessert haben, bleiben die Verbraucher bei größeren Anschaffungen zurückhaltend. Die Sparquote in Deutschland ist mit 10,3 % im internationalen Vergleich nach wie vor relativ hoch, wenngleich sie gegenüber dem Niveau der Pandemiezeit gesunken ist.
Die Analyse zeigt eine anhaltend hohe Inflation in den USA, wo mehr als die Hälfte der Verbraucherausgaben in Waren und Dienstleistungen fließen, die einen jährlichen Preisanstieg von über 3 % verzeichnen. Trotz der Erwartung von Zinssenkungen der Federal Reserve bleibt die Inflation hartnäckig über dem Zielwert von 2 %, was Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Stabilität weckt.

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